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Referenzprojekt

Bombardier Transportation
Projekt: Flexity Swift

Projektbeschreibung

Der Flexity Swift ist eine Familie von Stadtbahnwagen des Herstellers Bombardier Transportation, die erstmals 1995 durch die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) eingesetzt wurde.
Die Fahrzeuge sind sowohl in einer Niederflur- als auch einer Hochflur-Version lieferbar. In Deutschland sind sie hauptsächlich unter den Typbezeichnungen der KVB (K4000, K4500,
K5000) oder der VGF (U5) bekannt.
Der von Bombardier ab 1995 an die U-Bahn Wien gelieferte Niederflurwagen Typ T war das Vorbild des K4000 und wurde auch in Köln testweise eingesetzt. Die von Bombardier herstellten
Hochflur-Fahrzeuge für die Docklands Light Railway der Typen B90, B92, B2K und B07 ähneln der Flexity Swift-Familie, gehören aber keiner Flexity-Familie an. Die Familien Flexity Swift und Flexity Link werden vom Bombardier unter dem Begriff Flexity Light Rail zusammengefasst.
Der K4500 ist eine weitere Niederflur-Variante des Flexity Swift, die dem Typ K4000 sehr ähnelt, technisch aber näher mit dem K5000 verwandt ist, was besonders für die Ersatzteilvorhaltung
vorteilhaft ist. Auffälligste Änderung ist das zum Mittelwagen
verlängerte Gelenk, das nun acht Sitzplätze beherbergt.
In den Jahren 2005 bis 2007 wurden insgesamt 69 dieser Fahrzeuge geliefert. Grund dieser Umwandlung einer Bestellung für K5000-Fahrzeuge war eine Entscheidung der Kölner
Stadtverordneten, einen Teil des Stadtbahnnetzes komplett für den Einsatz von Niederflurfahrzeugen herzurichten.
Damit wären aber mehr Hochflur-Fahrzeuge vorhanden gewesen, als in Köln gebraucht wurden und gleichzeitig zu wenig Niederflurwagen.

 

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Mehr Informationen
Andre Burgemeister, Train-Ing GmbH

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Unser Leistungsumfang

Inbetriebnahme
  • Inbetriebnahme von Einzelwagen
  • Inbetriebnahme von Zugverbänden
  • Durchführung von Stückprüfungen
  • Durchführung von Typprüfungen
  • Begleitung und Auswertung von Testfahrten
  • Elektrisches und mechanisches Kuppeln von Einzelwagen
  • Fehlersuche und Fehlerbehebung
  • Software-Updates

Änderungen

  • Einbringen von Änderungen inkl. Nachprüfung
  • mechanische Umbauarbeiten und Nachrüstungen
  • Modernisierungsmaßnahmen (Refurbishment)
  • Umsetzung komplexer Rollkuren und Retrofits
  • Bauartänderungen

Service

  • Fehlersuche und Fehlerbeseitigung
  • Durchführung von Fristarbeiten laut Fristenheft
  • Operative und präventive Wartungsarbeiten
  •  Bearbeitung von Mängelanzeigen und Gewährleistungsmeldungen